Willkommen auf unserer Homepage

Auf diesen Seiten finden Sie Wissenswertes über den Kleingartenverein, Infos für Mitglieder und Aktuelles rund um Haus und Garten.

Hinweis: Aktuell können keine Vormerkungen für Kleingärten entgegengenommen werden.
Siehe auch: Information


Wasserzählertausch

Werte Mitglieder!

Wie bei der Jahreshauptversammlung informiert und auf Grund gesetzlicher Vorgaben, müssen die Wasserzähler alle 5 Jahre getauscht werden. Die anfallenden Kosten werden von den Rücklagen beglichen. Lediglich eventuelle Defekte von Ventilen im Wasserzählerschacht nach dem Zähler müssen weiterverrechnet werden.

Die Wasserzähler werden zwischen 11. und 17. Mai 2022 getauscht.
Bitte die Zugänge zum Wasserzählerschacht unbedingt freihalten.

Der durchführende Installateurbetrieb ist die Firma Josef Weihs, die auch den letzten Tausch durchgeführt hat. Die Monteure werden in jedem Fall von einem Ausschussmitglied begleitet und die Arbeiten werden kontrolliert und dokumentiert.

Herzlichen Dank

Beste Grüße – Ihre Vereinsleitung des KGV SPALLART

Gartenberatung am 11. Juni 2022

Werte Mitglieder,

am 11. Juni 2022 haben sie die Möglichkeit eine Gartenberatung durch erfahrene Fachberater durchführen zu lassen. Sie brauchen dafür nichts weiter tun, als an diesem Tag in ihrem Garten anwesend zu sein. Die Fachberater werden im Laufe des Tages bei ihnen vorbeikommen und stehen ihnen dann für die Beratung, wenn diese gewünscht ist, zur Verfügung.

Ihre Vereinsleitung
des KGV Spallart

Bericht des Fachberaters vom 20. Mai 2022

Die Eisheiligen stellen dieses Jahr voraussichtlich und nach der Wettervorhersage keine Gefahr für unsere Jungpflanzen und Sommerblumen dar. Ganz im Gegenteil, dass bisschen Rege in den vergangenen Wochen war zwar hilfreich, wird uns aber nicht vom kräftigen wässern befreien. Die Tagestemperaturen sind bereits auf gutem Wege zu Sommerlichem Niveau.
Am 15 Mai sind die gefürchteten Eisheiligen vorbei und Sommerblumen können ins Freiland gepflanzt werden.

Die Blütenpracht der Frühlingsblüher ist vorbei. Ein saftiges Grün hat sich über unser Gärten gelegt.
Erste gute Fruchtansätze lassen uns auf eine reiche Ernten hoffen. Bleibt nur zu hoffen das Schädlingen aller Art unserer Ernte nicht zu großen Schaden zufügen. Deshalb bleiben wir auf der Hut und beobachten unsere Kulturen genau.

Jetzt sind die Fruchtstände bei Tulpen und Narzissen zu entfernen um eine Samenbildung zu unterbinden. Die Zwiebel von abgeblühten Zwiebelpflanzen ausgraben und eingeschlagen an schattiger Stelle einziehen lassen.

Frühlingsblühende Ziersträucher werden nun zurückgeschnitten, so dass die Blütenpracht der einjährigen Triebe im nächsten Jahr uns wieder erfreuen kann.

Bei Meltau auf Apfelbäumen Befallene Triebe bis ins gesunde Holz zurückschneiden.

Birnbäume auf Birnengitterrost untersuchen. Bei ersten orangefarbenen Tupfern ist eine Spritzung zum Beispiel mit Duaxo universal Pilz-frei von Compo angezeigt.

Triebspitzendürre an der Marille, die Wetterbedingt sehr unterschiedliche Fruchtansätze brachte, zeigt sich schon jetzt vereinzelt Triebspitzendürre. Auch hier gilt es, bis in das gesunde Holz zurückschneiden.

Vertikutieren sollte erst nach dem zweiten oder dritten Rasenschnitt erfolgen.
Durch Einstreuen von Quarzsand wird der Boden gelockert.
Für Düngung mit Stickstoff, Ausbesserung und Nachsaaten ist jetzt die richtige Zeit.
Wichtig zu beachten bei Nachsaaten ist vor allem das gleichmäßige und regelmäßige Bewässern.
Die eingeleitete Keimung der Grassamen durch ausreichende Feuchthaltung kann nicht mehr gestoppt werden.
Und ein späteres Austrocknen führt unwiderruflich zum Absterben der jungen Pflanzen.

Wichtig ist das regelmäßige Mähen des Rasens. Etwa einmal wöchentlich. Die Schnitthöhe sollte zwischen 3,5-5 cm liegen. Diese Erfahrungswerte sind vor allem von der Witterung abhängig.

Auch unser Gemüse darf jetzt nicht zu kurz kommen. Für die Aussaat von Stangenbohnen ist jetzt die richtige Zeit. Auch Paradeiser-, Salat-, Sellerie- und Kohlrüben Pflänzchen aussetzen.
Bei Erbsen ist auf die Fruchtfolge zu achten.

Die Anbauphase zwischen zwei Erbsenkulturen am gleichen Standort sollte mindestens 2-3 Jahre betragen, da ansonsten verschiedenste Welke Krankheiten zu Ausfällen führen können.

In der Hoffnung, dass nicht alle unsere Bemühungen unbelohnt bleibt schließe ich für Heute.

WM